Die nachfolgenden Workshops haben wir in den vergangenen Jahren gehalten.

Achtsamkeit und Meditation als Hilfen für einen Weg in die Zukunft.
Dortmund 2012
In den vielfältigen Anforderungen der heutigen Welt kann ich mich verlieren.
Meditation bietet einen Erfahrungsschatz uralter Methoden an.
Den eigenen Geist in seiner Bewegung zu beobachten, ist aufregend. Was passiert da? Wie werde ich offen für Unerhörtes und Ungesehenes?
„...Es gibt nur noch einige wenige Menschen, die auf die alte Weise sehen und hören können. Die weitaus meisten Menschen haben jedoch die Fähigkeit verloren, ..." so Berne in "Spiele der Erwachsenen".
Nachdenken, meditieren, und auch darüber sprechen, wie ich Achtsamkeit und Meditation in TA-Ausbildungszusammenhängen und Beratung einsetze.


Let's talk Selbstgespräche – oder wie rede ich mit mir.
Wien 2011
Wir kennen alle Selbstgespräche, die uns nicht gut tun. Kein Außenstehender hört sie, diese unfruchtbaren inneren Dialoge, die mir nicht gut tun.
Was hält mich zurück, auf die Wünsche und Bedürfnisse meines inneren Kindes zu hören.
Statt auf den „Weihnachtsmann" zu warten und mich bis dahin mit den „Kopfbewohnern" herumzuschlagen, kann ich lernen, einen guten inneren Dialog zu führen, bei dem ich in Kontakt mit meiner Energie und Kreativität komme?
Veränderungen beginnen innen im Bewusstsein, dazu gehören Erlaubnisse, und die Pflege konstruktiver Ich-Zustände im Sinne einer Selbstbeelterung.


Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen
Wiesbaden 2011
Supervision als induktiver Lernweg zur professionellen Kompetenz.
Wie kann Supervision als Werkzeug für pädagogische Professionalität dienen?
Lernen heißt neugieriges Ausprobieren, entdecken, Erfahrungen sammeln und diese unter professionellen Aspekten auswerten. Lernen heißt auch, herausfinden von Zusammenhängen und Widersprüchen im System und deren Auswirkung auf die eigene Persönlichkeit.
Ausgangspunkt dieser Art des Lernens sind oft Fragen aus der Praxis, Unbehagen oder Irritation in bestimmten Situationen. Ebenso wichtig ist das Interesse an professioneller und persönlicher Weiterentwicklung und die Orientierung an Ressourcen.


Kannst du lernen, mich lehren zu lassen?
Heidelberg 2010
„Bewusstheit ist die Fähigkeit, auf unverwechselbar eigene Art eine Kaffeekanne zu sehen und die Vögel singen zu hören ..". Es gibt nur noch einige wenige Menschen, die auf die alte Weise sehen und hören können. Die weitaus meisten Menschen haben jedoch die Fähigkeit verloren, ...." schreibt Berne.
Diese Fähigkeit und die Kommunikation zu mir selbst wieder herzustellen, ist wichtig. Der Weg dazu sind das Ringen um die eigene innere Autorität beim Lernenden und die Erfahrung von Echtheit und Authentizität beim Lehrenden.
Meditation bietet hier einen Erfahrungsschatz uralter Methoden an.


Ein schwieriges Elterngespräch – und ein gutes Ende?
EATA Konferenz Prag 2010
Schule bedarf der Mitarbeit von Eltern und dazu ist es nötig, dass Lehrkräfte und Eltern konstruktiv miteinander reden. Aber wenn Eltern in die Schule kommen, entsteht in den Gesprächen manchmal eine sehr merkwürdige Dynamik. Ich möchte in diesem Workshop zeigen, dass hier Übertragungskräfte wirksam werden, die ein Elterngespräch leicht in eine „Beziehungsfalle" geraten lassen. Ich möchte aber auch zeigen, dass es viele Auswege aus dieser „Beziehungsfalle" gibt, die dann eine gute Zusammenarbeit ermöglichen. Wir werden dazu Konzepte aus der TA diskutieren, und in Rollenspielen und Übungen praktisch ausprobieren, wie ein gutes Elterngespräch geführt werden kann.


Elterngespräche
Wien 2009 mit Ulrich Schmidt
Schule bedarf der Mitarbeit von Eltern und dazu ist es nötig, dass Lehrkräfte und Eltern konstruktiv miteinander reden. Aber wenn Eltern in die Schule kommen, entsteht in den Gesprächen manchmal eine sehr merkwürdige Dynamik. Wir möchten in diesem Workshop zeigen, dass hier Übertragungskräfte wirksam werden, die ein Elterngespräch leicht in eine „Beziehungsfalle" geraten lassen. Wir möchten aber auch zeigen, dass es viele Auswege aus dieser „Beziehungsfalle" gibt, die dann eine gute Zusammenarbeit ermöglichen. Wir werden dazu Konzepte aus der TA diskutieren, und in Rollenspielen und Übungen praktisch ausprobieren, wie ein gutes Elterngespräch geführt werden kann.
Was unterscheidet ein professionelles pädagogisches Gespräch von einem Alltags-gespräch?


Begrenzungen und Stärken im pädagogischen Erfahrungsraum Schule.
Wien 2008
Wir leben in einer globalen, multikulturellen Welt. Einerseits sind Schüler/innen vielen miterziehenden Reizen und Einflüssen ausgesetzt.
Andererseits gewinnen sie über die Person des Lehrers sowohl soziale und emotionale als auch sinnhafte Erfahrungen über das Dasein in der Welt. Mit anderen Worten, sie lernen sich zu orientieren.
Welche Fragestellungen ergeben sich daraus für den professionellen Auftrag einer Lehrkraft?

Transaktionsanalytische Schulpädagogik – Kooperieren für eine gute Schule.
Lüneburg 2008 mit Ulrich Schmidt
Transaktionsanalytische Schulpädagogik möchte eine Schule verwirklichen, die durch bewusste Beziehungsgestaltung und Kooperation den häufig frustrierenden Alltag der herkömmlichen Schule überwindet. Wir wollen in diesem Workshop gemeinsam mit den Teilnehmern untersuchen, welche TA-Konzepte für Unterrichts-, Personal- und Organisationsentwicklung besonders hilfreich sind. Dabei werden wir uns leiten lassen sowohl von der Faszination, die von einer guten Schule ausgeht, aber auch von dem Bewusstsein der Beharrungskräfte einer fest gefügten Institution. Die Veranstaltung soll die Teilnehmer/innen anregen, in Auseinandersetzung mit den Grundgedanken transaktionsanalytischer Schulpädagogik ihre eigenen Erfahrungen mit TA und Schule zu reflektieren.


Vom Traum zur Realität.
Solothurn 2007 mit Ulrich Schmidt
Wie arbeitet eine ta-inspirierte Schule? Wie entwickelt sie sich? Welche Schwerpunkte setzen die dort Arbeitenden?


Supervision in pädagogischen Berufen.
Mainz 2005
Im Alltag in der Schule, im Kindergarten und anderen Einrichtungen kommt es täglich zu zahlreichen Störungen, Konflikten, Problemsituationen.
Steckenbleiben, selbst nicht mehr weiter wissen, Überblick über Situation oder ein Problem verlieren.
Mit dem beruflichen Alltag hin-und wieder unzufrieden sein.
Aussteigen und an den Ruhestand denken.
Mit dem Schulalltag Ärger, Belastung, Unwohlsein und Kampf assozieren Wunsch nach Reflexion der beruflichen SituationNeugierig sein, weiterlernen wollen,
weiterwachsen, weitere eigene Fähigkeiten (wieder neu) entdecken Lust auf Erweiterung des eigenen Verhaltensrepertoires entwickeln.